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Akupunktur

Beschwerden mit gezielten Nadelstichen lindern

Die Akupunktur ist ein wichtiger Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin. Sie regt die natürlichen Regulationsmechanismen des Körpers an und gleicht Disharmonien jeglicher Art aus. Akupunktur tut nicht weh. Wir verwenden, je nach Beschwerden, sterile Einmalnadeln in verschiedenen Längen und Dicken. Beim Einstechen der Nadel fühlen Patientinnen vielleicht einen kurzen Schmerz, der aber sofort wieder verschwindet. Stattdessen verspüren sie ein neues Gefühl. Die Chinesen bezeichnen es als „DeQi“. Es kann kribbeln, heiß oder kalt werden. Möglich sind auch elektrisierende Gefühle oder Taubheitsgefühle. Manche beschreiben das Empfinden als dumpf.

Im Folgenden stellen wir verschiedenste Anwendungsmöglichkeiten für die Akupunktur in der Gynäkologie und Geburtshilfe vor. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt Akupunktur nur bei Kopf-, Knie- und Rückenschmerz. Zumeist auch nur dann, wenn der Allgemeinarzt oder Orthopäde die Therapie durchführt. Ansonsten handelt es sich bei der Akupunkturtherapie um eine individuelle Gesundheitsleistung, deren Kosten die Patientin selbst tragen muss. Der Umfang der Behandlung ist abhängig von der Art und Dauer der Beschwerden. Bei chronischen Leiden behandeln wir ein bis zweimal pro Woche, bei akuten Beschwerden gegebenenfalls auch öfter.


Indikation für die Akupunktur in der Gynäkologie

  • schmerzhafte Periodenblutung
  • Regelblutungsstörungen
  • prämenstruelles Syndrom (PMS)
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit
  • Schlafstörungen
  • Nikotinentzug
  • Migräne oder andere Kopfschmerzen


Indikation für die Akupunktur in Schwangerschaft und Stillzeit

  • Geburtsvorbereitende Akupunktur (einmal wöchentlich ab der 36. SSW)
  • morgendliche Übelkeit und Erbrechen
  • Carpaltunnelsyndrom
  • Ödeme
  • Sodbrennen
  • Schlafstörungen
  • Rücken- oder Nackenschmerzen
  • Geburtseinleitung
  • fetale Beckenendlage: zwischen SSW 33 und 35+6, bis zu vier Sitzungen im Abstand von zwei bis drei Tagen
  • Stillprobleme (mangelnde Milchbildung, Milchstau)
  • verzögerte Rückbildung
  • Narbenprobleme
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