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Operationen vermeiden

Konservative Therapie

Dr. Bacher und Svetoslav Dragnev decken das gesamte konservative Spektrum der Orthopädie und Unfallchirurgie ab. Dazu gehören die Behandlung akuter und chronischer Beschwerden der Wirbelsäule, der Gelenke (Schulter, Ellenbogen, Hüfte, Knie und Sprunggelenk), Muskeln und Sehnen, die Therapie bei Fußbeschwerden sowie sportmedizinische Beratung und Betreuung.

Nicht jede Verletzung muss operiert und nicht jede Arthrose muss mit einem künstlichen Gelenk behandelt werden. Auch bei massiven Rückenschmerzen kann orthopädische Schmerztherapie wirksam helfen. Bevor eine eventuell notwendige Operation erwogen und besprochen wird, werden alle in Frage kommenden konservativen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft. Zum konservativen Leistungsangebot gehören unter anderem medikamentöse Therapien durch Spritzen, Tabletten oder Naturheilmittel, das Kinesio-Taping bei Muskelverspannungen, das Ruhigstellen von Verletzungen mit Verband oder Gips, Krankengymnastik, die technische Orthopädie mit Einlagen-, Prothesen- und Schuhversorgung sowie die Chirotherapie zum Behandeln von Blockaden. Spezielle Verfahren sind außerdem die Arthrose- und Knorpeltherapie mit Hyaluronsäure, die Stoßwellentherapie sowie wirbelsäulennahe Anästhesieverfahren bei Schmerzen.

Die konservativen Leistungen im Überblick:

  • Unfallfolgebehandlung
  • Sportmedizin
  • Chirotherapie
  • Kinesio-Taping
  • Medikamentöse Therapie (Tabletten, Spritzen, Naturheilmittel)
  • Krankengymnastik
  • Magnetfeldtherapie bei Krankheiten und Schäden des Knorpels, Bindegewebes und Knochens
  • Arthrosebehandlung
  • Technische Orthopädie (Einlagen, Prothesen, Korsette und Mieder etc.)
  • Vor- und Nachsorge bei Amputationen
  • Schmerztherapie
  • Injektionstherapie der großen und kleinen Gelenke
  • Stoßwellentherapie
  • Wirbelsäulennahe Injektionen

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Hyaluronsäure-Injektion

Hyaluronsäure-Injektion

Die Hyaluronsäure-Injektion kommt meist bei Arthrose oder in der Nachbehandlung von Sportverletzungen im Kniegelenk zum Einsatz. Ziel ist es die Gelenkmechanik zu verbessern und Schmerzen zu reduzieren. Die Häufigkeit und Dauer der Injektionen richtet sich nach den Beschwerden. Die Hyaluronsäure-Injektion wird angewendet bei

  • Arthrose der großen Gelenke Knie, Hüfte, Schulter, Sprunggelenk
  • Arthrose der kleinen Gelenke und der Wirbelgelenke
  • Sehnenreizungen, Sehnenansatzbeschwerden der Schulter, Ellenbogen, Achillessehnen, Fersen, Sprunggelenk

Die Therapie zählt nicht zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Die Kosten für diese privatärztlichen Leistungen klärt das Praxisteam selbstverständlich vor der Behandlung mit Patienten ab.

Stoßwellentherapie (ESWT)

Stoßwellentherapie (ESWT)

In der Medizin werden Stoßwellen schon seit mehr als 20 Jahren eingesetzt, zum Beispiel zum Zertrümmern von Nieren oder Gallensteinen. Relativ neu ist die Verwendung von Stoßwellen in der Orthopädie.

Radiale und fokussierte Stoßwellen
Zu unterscheiden ist bei der Stoßwellentherapie zwischen radialer und fokussierter Stoßwelle. Die radiale Stoßwelle ist keine eigentliche Stoßwelle, sondern eher eine Druckwelle, die nur eine geringe Eindringtiefe besitzt. Sie ist gut geeignet, um muskuläre Verspannungen zu behandeln, da sie vor allem an der Oberfläche wirkt – ähnlich wie eine Massage.

Fokussierte Stoßwellen sind Schallwellen, die auf einen bestimmten Punkt zielgerichtet werden. Dabei handelt es sich um besonders kurze Schallimpulse von sehr hoher Energie. Dank der kurzen Pulswellenlänge von wenigen Nanosekunden werden die Impulse wellenartig fortgeleitet und erreichen eine optimale Tiefenwirkung. Durch die hohe Energie der Impulse können Gewebseinschlüsse wie Kalkablagerungen zertrümmert werden, die Schmerzen in der Schulter, am Ellbogen usw. verursachen. Durch den Impuls an der betroffenen Stelle werden Nervenfasern stimuliert, die den Schmerz verringern und körpereigene entzündungshemmende Stoffe ausschütten. Dadurch kann die fokussierte Stoßwelle die zelluläre Abwehr aktivieren und verbessern.

Die Stoßwellentherapie ist geeignet bei

  • Kalkeinschlüssen in der Schulter
  • Tennisarm
  • Fersensporn
  • Knochenbruchheilungsstörungen
  • Sehnenansatzentzündung am Hüftkamm
  • Belastungsschmerz an Kniescheibe oder Schienbeinkante
  • Reizung der Achillessehne
  • Entzündung der Ferse
  • Schmerzhafte Reizung der Sehnenansätze
  • Akute und chronische Schmerzen (z.B. an Rücken, Schulter, Nacken oder durch dauerhaft verkürzte Muskeln)
  • Arthrose
  • Adduktorenreizungen (z.B. Fußballerleiste)


Wie läuft die Therapie ab?

Patienten sitzen oder liegen. Der Schallwellenkopf wird mit seinem Fokus (wo die höchste Energiedichte der Schallwellen vorliegt) am Ort der Störung platziert. Dann werden insgesamt 2000 bis 3000 Schallstöße mit einer Frequenz von fünf bis zehn Stößen pro Sekunde abgegeben.

Die Behandlungsdauer ist abhängig vom Krankheitsbild und dementsprechend unterschiedlich. Erfahrungsgemäß genügen jedoch ein bis drei Behandlungen von je zehn Minuten Dauer wöchentlich. Die Stoßwellentherapie zählt nicht zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Die Kosten für diese privatärztlichen Leistungen klärt das Praxisteam selbstverständlich vor der Behandlung mit Patienten ab.

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Feuerwehr/Rettungsdienst: 112

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